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Mitteilungen der Paul Sacher Stiftung 27 (April 2014), 59 S.

Von den fünf Studien des neuen Hefts (vgl. zuletzt hier 23,48) befaßt sich nur eine mit Musik- (bzw. Tanz-)Theater: Tobias Bleek (Im Schatten des Skizzenbuchs. Einige Anmerkungen zum Particell des Sacre du printemps, S. 14-21) würdigt Strawinskys Particell als „die zentrale Quelle, um die instrumentale Konzeption des Werkes und die Genese seiner orchestralen Klanggestalt zu untersuchen“ (S. 16), und belegt das an der Introduktion zum ersten Teil (S. 16-21; verdeutlicht die „genuin instrumetale Konzeption des Tonsatzes“, dessen Komplexität „das Resultat eines mehrstufigen Kompositionsprozesses“ sei, S. 20). Die übrigen Beiträge befassen sich mit Conlon Nancarrow, Aribert Reimann (Ellen Freyberg zu seinen Lyrik-Vertonungen, S. 29-35), Steve Reich und Henry Brant. (Zu neuen Sammlungen – Jonathan Harvey, Younghi Pagh-Paan – und Sammlungsergänzungen S. 5-11).

lasalvia24.2014 | 46

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